Julia & Markus – Reportage

14. Dezember 2019

Wenn ich die Bilder von Julia & Markus’ Hochzeit anschaue, habe ich immer das Gefühl, ich war den ganzen Tag dabei. Dabei bin ich nach Kaffee & Kuchen “schon” nach Hause gegangen. Dadurch, dass ich aber schon zum Getting Ready von Julia da war (inklusive spontaner Kutschüberraschung), war ich dann letztendlich doch den Großteil des Tages Teil der Hochzeit.

Vor 2 Jahren war es ein bisschen eine Horrorvorstellung von mir, so lange bei wildfremden Leuten auf der Hochzeit zu sein. Mittlerweile mag ich es so gerne, von Anfang an mit dabei zu sein. Es wird dann sehr schnell so, als wäre man bei Freunden & das finde ich ganz wunderbar. Deshalb ist es mir auch besonders wichtig, “meine” Hochzeitspaare vor der Hochzeit kennen zu lernen. Dann ist a) niemand Fremdes auf der Hochzeit und b) stehe ich nicht bei fremden Leuten.

Zurück zur Hochzeit!
Julia & Markus hatten nicht so wahnsinnig Glück mit dem Wetter. Aber eigentlich geht es bei einer Hochzeit weniger ums Wetter und mehr um die Liebe. Die kann man auch in strömendem Regen feiern. (& so richtig geregnet hat es eigentlich auch den ganzen Tag nicht. Zum Glück!)

Die Hochzeit war in der Kirche in Kürnach und das war eine dieser Kirchen, in denen man als Fotograf*in erst mal aufatmet – da ist es nämlich richtig schön hell & wunderbar ausgeleuchtet. Was will man mehr?

Nach der Trauung ging es direkt ins Pfarrhaus, wo die große Sause steigen sollte. Zuerst musste aber ganz klassisch das Holzstück zweigeteilt werden. Und ein kurzes Tänzchen gewagt werden.
Bevor es Kaffee & Kuchen für die Gäste gab, habe ich mit der Kamera noch eine Runde durch die Location gedreht und diese unglaublich schöne Dekoration fotografiert – ich kann’s nicht oft genug sagen, aber ich freue mich auch nach x Hochzeiten noch über schöne Deko & fotografiere das immer so gerne.

Schließlich haben wir uns noch für’s Paarshooting nach draußen verzogen und die Gäste beim Kuchen gelassen – die Bilder davon folgen nächste Woche!